Ulrich Oehme: Wir verschieben die Realität nicht, sondern wollen zu ihr zurück!

Der AfD-Direktkandidat ERZ II, Ulrich Oehme, hat sich entsetzt gezeigt, dass es mittlerweile zur Tagesordnung gehört, dass Frauen bis hin zu Kindern von zugewanderten Männern belästigt und bedroht werden, wie es am Dienstag in Hohenstein-Ernstthal einer Schülerin passierte. „Wo bleibt der Aufschrei der Gesellschaft? Sollen die täglichen Messerstechereien, Massenschlägereien, Belästigungen und Eigentumsdelikte bereits zur Normalität geworden sein? Noch vor fünf Jahren brauchte keine Mutter Angst zu haben, ihr Kind allein von der Schule nach Hause gehen zu lassen oder selbst abends spät im Dunkeln zu Fuß nach Hause zu gehen – jetzt schon. All diese Vorfälle führen Angela Merkels Worte ad absurdum, dass Deutschland Deutschland bleiben wird‚ mit allem, was uns lieb und teuer ist‘.“ Aber in diese Absurdität passt das heutige ‚Freie Presse‘-Statement des Sozialwissenschaftlers Wilhelm Heitmeyer, wonach die Normalität in den vergangenen fünf Jahren durch Leute wie Sarrazin, Petry, Trump gehörig verschoben worden sei. Das Gegenteil ist richtig! Die AfD mit Frauke Petry verschiebt keine Normalität, sondern fordert auf, zur Normalität zurückzukehren! Die Wege dorthin sind im Wahlprogramm der AfD ausführlich dargestellt.“

Archiv

Zurzeit sind keine Nachrichten vorhanden.

Diese Seite verwendet Cookies.