Ulrich Oehme: Keinen politischen Rassismus in Sachsen!

Der AfD-Direktkandidat ERZ II, Ulrich Oehme, hat mehreren Stadträten aus Hohenstein-Ernstthal politischen Rassismus vorgeworfen. „Wenn die Stadtverwaltung mit einer demokratischen Partei wie uns einen Mietvertrag für eine Veranstaltung heute im Schützenhaus abschließt, ist das normalerweise nicht der Rede wert. Kurz vor der Bundestagswahl dagegen melden sich die angstschlotternden Altparteien und wollen uns aus dem Diskurs drängen. Vor allem CDU-Stadtratsfraktionschef Dirk Trinks gebärdet sich wie ein selbstgerechter Monarch und will Disziplinarmaßnahmen ‚gegen den, der das zu verantworten hat‘. Dieses erbärmliche Demokratieverständnis zeigt, dass wir die einzige Kraft sind, die dieses Land wieder vom Kopf auf die Füße stellen kann. Und das werden wir ab Sonntag auch tun.“

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