Ulrich Oehme: DGB zeigt undemokratisches Antlitz!

Der AfD-Direktkandidat ERZ II, Ulrich Oehme, hat dem DGB vorgeworfen, im Wahlkampf deutlich sein undemokratisches Antlitz zu zeigen. „Ich frage mich, was der DGB als regierungsnahe Organisation unter Gerechtigkeit und demokratischem Verhalten versteht. Er veranstaltet am Donnerstag in Stollberg eine Podiumsdiskussion zu Arbeitnehmerthemen und lud die im Wahlkreis nominierten Direktkandidaten ein - außer mich. Warum geht sie einem Diskurs zu Sachthemen aus dem Weg? Ein ‚weiter so‘ führt gerade bei ureigenen Arbeitnehmerthemen wie Rente und Sozialsicherung ins gesellschaftliche Abseits. Die AfD will das Renten- und Sozialsystem wieder vom Kopf auf die Füße stellen. Der Mensch soll wieder im Mittelpunkt stehen und keine Pseudo-Organisationen, deren Existenz alleinig ihrer eigenen Existenzsicherung dient. Daher veranstalte ich parallel auf dem Stollberger Marktplatz eine Kundgebung mit dem Ex-Gewerkschafter und Bergmann Guido Reil aus NRW. Alle interessierten Bürger bekommen somit die Möglichkeit, auch den Direktkandidaten in ihrem Wahlkreis persönlich kennenzulernen und obendrein die Meinung eines Ex-Gewerkschafters zu erfahren.“

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