Lars Herrmann: Leipzig wurde unter SPD-CDU-Riege zu Sachsens Kriminalitätshochburg!

Der AfD-Direktkandidat Leipziger Land, Bundespolizist Lars Herrmann, hat der Stadt Leipzig vorgeworfen, unter SPD-CDU-Riege zu Sachsens Kriminalitätshochburg geworden zu sein. „Jeder dritte Leipziger wurde bereits Opfer einer Straftat, berichteten zuletzt mehrere Medien. Aktuell wurde eine Joggerin nahe des Zoos brutal vergewaltigt. An Badeseen, wie dem ‚Kulki‘, kam es immer wieder zu Überfällen und Belästigungen von Badegästen und in Stadtteilen wie Connewitz brennen Straßenbarrikaden, wurde die Polizeiwache mehrfach überfallen, werden Immobilen und Politiker von politisch Andersdenkenden angegriffen, zerstört oder angebrannt. Die wohl national bekannteste Kriminalitätsmeile, die Eisenbahnstraße, gilt bereits als so genannte No-Go-Area. In keiner anderen sächsischen Stadt explodiert die Kriminalität aller Couleur wie in Leipzig. Der Grund dafür ist eine laxe, beschwichtigende, vermeintlich tolerante Stadtführung.

Seit 1990 wird Leipzig von der SPD regiert. SPD-Oberbürgermeister Jung bagatellisiert immer wieder die linksextremistischen, ‚erlebnishungrigen Betätigungen‘ der so genannten Autonomen-Szene. Marodierende Asylbewerber scheinen für ihn zudem eine wahre ‚Bereicherung‘ seiner ‚bunten‘ Stadt zu sein. Polizeipräsident Merbitz von der CDU hält zwar markige Reden, allein genützt hat es nichts. Die gezielte Ansiedlung von Ausländern verschiedener Nationalitäten an der Eisenbahnstraße waren ein weiter Schritt in Richtung ‚Zuchtgebiet‘ für organisierter Kriminalität. Leidtragende dieser schlechten und falschen Politik sind vor allem Leipzigs Bürger. Der Kriminalitäts-Problematik wird man nur mit Härte und Konsequenz wieder Herr. Bereits kleinere Vergehen, wie Ladendiebstahl, Schwarzfahren oder Graffiti sprühen müssen konsequent geahndet werden. Sie sind das Biotop, in denen Gewalt, Vergewaltigungen, Zerstörung und andere schwere Straftaten gedeihen.“

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