Lars Herrmann: klagende Asylbewerber sollen Urteil in der Heimat abwarten!

Der AfD-Direktkandidat Leipziger Land, Bundespolizist Lars Herrmann, hat gefordert, dass gegen ihren abgelehnten Asylbescheid klagende Bewerber das Urteil in ihrer Heimat abwarten sollen. „Fast 10.000 Klagen gegen ablehnende Asylbescheide liegen zurzeit bei den Verwaltungsgerichten in Sachsen. Bis diese endgültig entschieden sind, werden noch Jahre vergehen. So lange aber bleiben abgelehnte Asylbewerber im Land und werden alimentiert. Mehr noch: in dieser Zeit wird der Aufenthalt dank lascher Gesetzgebung der großen Koalition und vielerlei „Integrationsbemühungen“ derartig verfestigt, dass eine spätere Abschiebung fast unmöglich wird. Deshalb muss die Privilegierung von Klagen gegen die Asylbescheide des BAMF gestoppt werden, Zugleich dürfen diese Klagen keine sogenannte ‚aufschiebende Wirkung‘ entfalten. Den Verfahrensausgang kann der abgelehnte Asylbewerber auch in Tunis oder Tripolis abwarten.“

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