Lars Herrmann: Gewerkschaften zeigen antidemokratisches Antlitz!

Der AfD-Direktkandidat Leipziger Land, Bundespolizist Lars Herrmann, hat DGB und verdi antidemokratisches Gebaren vorgeworfen. „Mich zu allen vier Wahlforen nicht einzuladen, erinnert sehr an das Verhalten des FDGB und der Kandidaten der Einheitsfront. Als Bundespolizist im Schichtdienst und Mitglied der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) bin ich froh, nicht von den DGB- und verdi-Bonzen abhängig zu sein. Ich bevorzuge die Rückendeckung und Unterstützung von Rainer Wendt, einem Gewerkschafter, der tatsächlich die Interessen der Polizisten vertritt und nicht einmal ansatzweise auf die Idee käme, in irgendwelchen Bündnissen mit Linksextremisten zu paktieren. Ich erinnere auch daran, dass Gewerkschaftsmitglieder 2016 in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt überproportional oft AfD gewählt hatten. Die Werte zwischen Wählern und Gewerkschaftsmitgliedern differierten zwischen 0,6 % in Baden-Württemberg und 1,8 % in Rheinland-Pfalz. Sich dann anzumaßen, im Namen aller Gewerkschaftsmitglieder zu sprechen, grenzt an Realitätsverweigerung.“

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