Karsten Hilse/Tino Chrupalla: Landkreis wirft Schützentraditionen über Bord!

Die ostsächsischen AfD-Direktkandidaten Karsten Hilse (Bautzen I) und Tino Chrupalla (Görlitz) haben dem Landkreis Görlitz mit seinen zuständigen Behörden und der Stadt Löbau vorgeworfen, mit der Maßregelung der Schützen zum Tag der Sachsen Traditionen einfach so über Bord zu werfen. „Den Schützen wurden für die Teilnahme am Festumzug zum Tag der Sachsen in Löbau das Führen von Salutwaffen und Ehrendegen/-dolche untersagt. Zudem wurde angewiesen, dass jegliche Elemente wie Spruchbänder, Plakate oder Fahnen, also auch die Traditionsfahnen, vorher zur Genehmigung vorzulegen seien und die Anzahl der teilnehmenden Schützen auf 30 begrenzt werden soll. Erst nach Intervention des Vorstandes des Schützenkreises 7 Oberlausitz-Niederschlesien wurden die Genehmigungspflicht für die Fahnen aufgehoben und die Anzahl der Schützen auf 85 erweitert. Alle anderen Einschränkungen bleiben bestehen.Das Schützenwesen in Deutschland gehört aber zum immateriellen Kulturerbe der UNESCO. Es ist ein Kotau in Terror, hier mit Generalverdacht zu hantieren und dafür alte und anerkannte Traditionen zu opfern. Die AfD steht als einzige Partei dazu, unsere teilweise jahrhundertealten Traditionen und Werte zu leben und zu erhalten!“

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