AfD Sachsen: Willkommen im Zeitalter von Bekenntniskunst!

Die AfD Sachsen hat mediale Forderungen zu Demokratiebekenntnissen auf Konzerten als absurd zurückgewiesen. „Und wenn jetzt Xavier Naidoo dazu aufgefordert wird, dann muss das künftig für alle Musiker gelten“, erklärt Generalsekretär Uwe Wurlitzer. „Das betrifft auch und erst recht Musiker unter Beobachtung des Verfassungsschutzes wie ‚Feine Sahne Fischfilet‘, die ja Bundesjustizminister Heiko Maas sowie den Sohn von Sachsens Ministerpräsident, Kreisrat Johann Dulig, (beide SPD) zu ihren Fans zählen darf. Aber solche Forderungen zeigen, welche Blüten das Unverständnis vieler Journalisten und Politiker gegenüber metaphorischen Texten zeigt. Dazu gehört leider auch Ex-Bundespräsident Christian Wulff, der Naidoo ‚in die Nähe von Totengräbern der Demokratie, in die Nähe des Hasses‘ rückte.“


Wurlitzer verweist darauf, dass Naidoo bereits vor einem Jahr den Widerspruch von gelebter und behaupteter Demokratie aufgedeckt hatte. „‘Wenn es eine Demokratie nicht aushält, dass ein kleiner Sänger aus Mannheim sein Maul aufmacht, dann ist die Demokratie auch nichts wert‘, sagte er damals anlässlich seines erzwungenen Rückzugs als ESC-Repräsentant. Das erinnert an finstere DDR-Zeiten. Aber selbst damals mussten Silly, City & Co. in ihren Konzerten kein Bekenntnis zum Sozialismus liefern. Mindestens kulturell sind wir dort angekommen, wo wir nie hinwollten.“


Für Rückfragen:
Dr. Thomas Hartung
0178/5443426
thomas.hartung@afdsachsen.de

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