AfD Sachsen: Tillichs Hausverkauf ist fatales Signal!

Die AfD Sachsen hat den Hausverkauf von Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) als fatales Signal für die Region kritisiert. „Seine Landflucht zeigt nicht nur, was er von seiner Heimat hält, sondern auch, was er für ihre Entwicklung erwartet“, erklärt Generalsekretär Uwe Wurlitzer. „Die Lausitz vereint alle Nachteile einer strukturschwachen Region: ausgedünnter Nahverkehr, fehlende Banken und Einkaufsmöglichkeiten oder Ärzteschwund. Das auszuhalten steht einem Ministerpräsidenten offenbar nicht an. Lieber setzt er auf die Annehmlichkeiten einer Landeshauptstadt.“


Für Wurlitzer zeugt Tillichs Verhalten von der Feigheit, die Folgen der eigenen Politik zu erleben. „Der Direktionsbezirk Dresden, der neben dem Ballungsraum Dresden die Oberlausitz umfasst, erreicht im europäischen BIP-Vergleich einen Indexwert von 87,7, während Dresden allein einen Wert von etwa 121 erreicht. Gerade mit Blick auf die Braunkohle und die damit verbundenen Arbeitsplätze musste sein Stellvertreter Martin Dulig (SPD) im März zugeben, dass in den vergangenen Jahren bestimmte Entscheidungen zur Infrastruktur in der Region aufgeschoben wurden, da deren Zukunft unklar gewesen sei. Wir sind gespannt, wie diese Entwicklung jetzt weiter geht.“


Für Rückfragen:
Dr. Thomas Hartung
0178/5443426
thomas.hartung@afdsachsen.de

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