AfD Sachsen: Tillich-Zitat in der LVZ zeigt Umerziehungspläne der CDU!

Die AfD Sachsen hat Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) aufgefordert, die ideologischen Umerziehungspläne für Sachsens Schulen endlich beiseite zu legen. „Wer als Fehler bezeichnet, die ‚politische Willensbildung in den Schulen vernachlässigt‘ zu haben, zeigt entweder sein mangelndes Sprach- oder Demokratieverständnis, schlimmstenfalls beides“, erklärt Landesvize Thomas Hartung. „Wenn Tillich ‚politische Bildung‘ meinte, hätte er das so sagen müssen; darüber kann man diskutieren. Wenn er aber wirklich ‚Meinungsbildung‘ meint, erinnert das schlimmste Staatsbürgerkunde-Zeiten. Es muss gewährleistet sein, dass verschiedene politische Perspektiven neutral diskutiert werden, ohne einseitige Verengung oder überbordende politische Korrektheit. Politische Ansichten, die nicht dem politisch-medialen Mainstream entsprechen, dürfen nicht zur Stigmatisierung und Verfolgung der Schüler führen.“


Hartung verweist darauf, dass das Zitat in der LVZ die Position von Kultusministerin Kurth (auch CDU) untersetzt, die im Januar einen neuen Polit-Unterricht ankündigte, da viele Eltern die „demokratische Erziehung“ ihrer Kinder nicht leisten würden. „Politische Umerziehung nach Vorgaben der politisch-medialen Eliten scheint der CDU wichtiger zu sein, als endlich den Unterrichtsausfall in Deutsch, Mathe und Englisch zu bekämpfen und für mehr Lehrer zu sorgen. Schulen sind dazu da, die Schüler – auch politisch – zu bilden, damit sie sich selbst eine Meinung bilden können!“


Für Rückfragen:
Dr. Thomas Hartung
0178/5443426
thomas.hartung@afdsachsen.de

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