AfD Sachsen: spricht SPD jetzt auch von Lügenpresse?

Die AfD Sachsen hat sich verwundert über die Anschuldigungen von Ex-SPD-Chef Kurt Beck gezeigt, der den Medien eine „unfaire Darstellung des Spitzenkandidaten und verzerrende Berichte über die SPD-Programmatik“ vorgeworfen hatte. „Komisch, dass Beck jetzt dieselben Vorwürfe erhebt, die wir seit Jahren erheben“, erklärt Landesvize Thomas Hartung. „Richtig ist dagegen, dass es keine mediale Anti-Schulz-Tendenz, sondern eine tatsächliche Schulz- und SPD-Konzeptlosigkeit gibt. Die Kehrseite dieser Medaille muss man aber auch klar benennen: die Hofberichterstattung über Angela Merkel. Zu keiner anderen Kanzler-Ära gab es einen so kritiklosen, unpolitischen Umgang mit der Kanzlerfigur.“


Daneben macht Hartung stutzig, dass Beck diese Vorwürfe erhebt, obwohl die SPD mit der Deutschen Druck- und Verlagsgesellschaft mbH (DDVG) eine eigene Medienbeteiligungsgesellschaft besitzt. „Die DDVG hielt vor 10 Jahren mit einer Ausnahme Minderheitsanteile an über 40 Zeitungen mit einer Gesamtauflage von ca. 2,2 Millionen verkauften Exemplaren. Jetzt pauschal über alle Medien den Stab zu brechen kommt dem Eingeständnis von komplettem Kontrollverlust gleich.“


Für Rückfragen:
Dr. Thomas Hartung
0178/5443426
thomas.hartung@afdsachsen.de

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