AfD Sachsen: Schulpflicht-Diskussion offenbart Scheitern der Flüchtlingspolitik!

Die AfD Sachsen hat die Forderung des Deutschen Städte- und Gemeindebundes DSGB nach einer Schulpflicht bis zum Alter von 25 Jahren für Flüchtlinge, die Analphabeten sind, strikt zurückgewiesen. „Krachender kann man das Scheitern der Flüchtlingspolitik von Angela Merkel nicht eingestehen“, erklärt Landesvize Thomas Hartung. „Zuerst hieß es, dass Ärzte und Ingenieure kämen. Danach waren es Fachkräfte, die den AfD-Mitgliedern die Rente verdienen sollten. Dann sprach man nur noch von wenig gebildeten Menschen, die bis zu 10 Jahre bräuchten, um überhaupt in den Arbeitsprozess integriert zu werden. Und jetzt diese Forderung, die alles andere als integrationsfördern ist. Da kann man die Aussage von SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz ‚Was die Flüchtlinge mit zu uns bringen, ist wertvoller als Gold‘ nochmal nicht mehr als schlechten Witz ansehen.“


Für Hartung zeugt auch der Diskurs um Migrantenquoten in Schulklassen vom Scheitern der Integration. „Der Deutsche Philologenverband legte sich gestern auf 35 % fest, da eine zu hohe Migrantenquote massive Nachteile für die Schüler habe. Jetzt schlagen Bundesbildungsministerin Johanna Wanka und die rheinland-pfälzischen CDU-Fraktionsvorsitzenden Julia Klöckner in dieselbe Kerbe. Viele Kinder sprechen schon zu Hause kein Deutsch und tun es in der Schule umso weniger, je mehr Kinder aus ihrem Kulturkreis in der Klasse sind. Damit setzen sich auch Wertevorstellungen fest, die nicht immer mit denen unseres Grundgesetzes vereinbar sind; genannt seien die Gleichberechtigung von Mann und Frau, Antisemitismus oder das Primat des Staates vor der Religion. Und wenn einheimische Kinder sich in der eigenen Klasse fremd fühlen, ist das kein gedeihlicher Zustand, meint Julia Klöckner. Die AfD Sachsen unterstützt daher die Festlegung einer solchen Quote.“

 

Für Rückfragen:
Dr. Thomas Hartung
0178/5443426
thomas.hartung@afdsachsen.de

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