AfD Sachsen: Schreiben nach Gehör endlich abschaffen!

Die AfD Sachsen hat die Forderung von Hildegard Stausberg in der WELT sowie Rainer Werner in der FAZ unterstützt, die Methode „Schreiben nach Gehör“ endlich aus den Schulen zu verbannen. „Es ist nun mal wissenschaftlich bewiesen, dass es dem Gehirn leichter fällt zu üben als Gelerntes zu korrigieren“, erklärt Generalsekretär Uwe Wurlitzer, zugleich schulpolitischer Sprecher der Landtagsfraktion. „Eine Unterrichtsdidaktik muss sich am zu erzielenden Resultat ausrichten und nicht an vermeintlicher Schülerfreundlichkeit, um angenommene Schreibbarrieren abzubauen. Wenn eine Erleichterungsdidaktik zu Misserfolgen führt, dient sie nicht dem Kind und ist deshalb zu korrigieren.“


Wurlitzer verweist darauf, dass vor allem die silbenanalytische, aber auch die analytisch-synthetische Methode der phonetischen Methode deutlich überlegen sind. „Während bei der silbenanalytischen Methode schon im zweiten Schuljahr beim Lesen und Schreiben sehr gute Resultate in Studien nachgewiesen werden, zeigte sich beim ‚Vera 3‘-Test in Berlin, dass die Schüler gerade einmal ‚lautgetreu‘, aber nicht korrekt schreiben können. Korrektes Deutsch aber lernten wir alle, weil das Üben der Rechtschreibung mit jener Beharrlichkeit durchgeführt wurde, die ‚schülerzugewandte‘ Pädagogen heute als unmenschlichen Drill stigmatisieren. Diese Perspektive ist grundfalsch und muss endlich überwunden werden.“


Für Rückfragen:
Dr. Thomas Hartung
0178/5443426
thomas.hartung@afdsachsen.de

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