AfD Sachsen: Schluss mit der beschämenden „Mohrenstraßen“-Debatte!

Die AfD Sachsen hat gefordert, die beschämende Diskussion um die Umbenennung der Berliner Mohrenstraße endlich zu beenden. „Wenn das Laufen über die Straße ‚schwarze Menschen‘ an ‚Sklaverei‘ erinnert, müssen sie entweder uralt sein und noch dazu ein sehr gutes Gedächtnis haben - oder unter Wahnvorstellungen leiden“, erklärt Landesvize Thomas Hartung. „Nach dieser Deutung ist es also schon ‚rassistisch‘, die Straße nicht umzubenennen. In typischer kolonialer Manier maßen sich ein paar Menschen an zu entscheiden, was Bürgern missfällt oder missfallen soll, weshalb und warum sie gekränkt sein und was sie fordern sollen. Straßenbenennungen schreiben aber keine Geschichtsbücher um, nur weil einige Geschichte rein subjektiv sehen.“
Hartung wundert sich daneben, dass sich an der Bezeichnung „Mohr“ oder „Mohrenstraße“ jahrhundertelang kein Afrikaner gestört hat. „Nach Aussagen der Berliner Zeitung liefern Umfragen bei afrikanischen Botschaften und Diskussionen mit afrikanischen Germanisten und Studenten in verschiedenen afrikanischen Ländern keinen Hinweis, dass dieser antiquierte Begriff irgendwie für die Bewohner des afrikanischen Kontinentes verletzend sein könnte. Heinz Buschkowsky hat völlig recht mit seiner Aussage, dass ein Straßenschild keine Volkshochschule und immer im historischen Kontext zu sehen ist. Dabei sollten wir es bewenden lassen und diese Debatte endlich ad acta legen.“


Für Rückfragen:
Dr. Thomas Hartung
0178/5443426
thomas.hartung@afdsachsen.de

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