AfD Sachsen: Sachsens DGB ist demokratieunfähig!

Die AfD Sachsen hat dem DGB Sachsen Demokratieunfähigkeit vorgeworfen. „Wenn Regionsgeschäftsführer Ralf Hron zum inzwischen vierten Mal einen AfD-Stand auf dem Chemnitzer Neumarkt zum 1. Mai ablehnt, gehört er langsam vom Verfassungsschutz beobachtet“, erklärt Generalsekretär Uwe Wurlitzer. „Die AfD ist nicht nur eine demokratische Partei, die in zehn Landtagen sitzt, darunter im sächsischen. Die AfD ist auch eine Partei, die nur Mitglieder aufnimmt, die vorher nicht in extremistischen Organisationen aktiv waren. Uns daher vorzuwerfen, rechtsextreme sowie verfassungs- und gewerkschaftsfeindliche Positionen zu vertreten, ist realitätsverweigernde Arroganz, die nichts mit Demokratie zu hat. Da die AfD überdies nicht vom Verfassungsschutz beobachtet wird, sehr wohl aber die auf dem Chemnitzer Demokratiefest gern gesehene MLPD, wird es Zeit, die Verfassungstreue dieses DGB-Funktionärs zu prüfen.“
Wurlitzer ärgern daneben die Falsch-Behauptungen, mit denen Hron seine Ablehnungen unbewiesen begründet. „In diesem Jahr ist es Verfassungsfeindlichkeit, im letzten war es der Vorwurf, dass unsere Ziele mit den Interessen der DGB-Mitglieder nicht vereinbar seien. Wenn Hron nochmal die Wahlergebnisse der Gewerkschaftsmitglieder in Baden‐Württemberg, Rheinland‐Pfalz
und Sachsen‐Anhalt prüft, wird er feststellen, dass die Gewerkschafter überproportional oft AfD gewählt hatten: Die Werte zwischen Wählern und Gewerkschaftsmitgliedern differierten zwischen 0,6 % in Baden‐Württemberg und 1,8 % in Rheinland‐Pfalz. Aber Realität ist etwas, von dem sich linksgrüne Funktionäre nicht ihr Weltbild beeinflussen lassen. Das wird sich noch rächen.“


Für Rückfragen:
Dr. Thomas Hartung
0178/5443426
thomas.hartung@afdsachsen.de

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