AfD Sachsen: Polizeirassismus ist in Leipzig genau der richtige Begriff!

Die AfD Sachsen hat den Begriff „Polizeirassismus“ der Leipziger Polizeipressestelle als gerechtfertigt verteidigt. „Wer in Connewitz Streife fahren muss, weiß nie, ob er nach der Schicht zu Familie, Freunden und Kollegen zurückkommt oder im Krankenhaus aufwacht“, erklärt Generalsekretär Uwe Wurlitzer aus Leipzig. „Linksgrüne Chaoten dürfen auch ständig neue Worte wie ‚heteronormativ‘ oder neue Bedeutungen für bestehende Worte wie ‚Hetze‘ erfinden. Die Ablehnung gegen Angela Merkels Einwanderungspolitik wird in allen Medien seit Jahr und Tag als Rassismus verkauft. Da fühlen sich manche offenbar dabei ertappt, wie es ist, wenn ‚Rassismus‘ inflationär und ohne eigentlichen Bezug zur Bedeutung verwendet wird. Das hat gar nichts mit irgendeiner Gewichtung polizeilicher Aufgaben zu tun: die Polizei ist Bestandteil des Staates und gehört zur Exekutive. Wer die ablehnt, handelt verfassungsfeindlich und antistaatlich.“


Wurlitzer verweist darauf, dass sich dieser „No Cops“-Vandalismus verbreiten würde, wenn er der Polizei egal wäre. „Bis zu 350 Linksextreme vermutet der sächsische Verfassungsschutz in der Stadt, 57 linksextreme Gewalttaten wurden 2016 gezählt. Das zutage tretende, tiefer liegende Problem ist mangelnder Respekt vor Amtsträgern und Respektspersonen im Allgemeinen, ein neuer Ungehorsam und die Überzeugung, alles tun zu dürfen was man möchte, ohne die Konsequenzen für das eigene Handeln tragen zu müssen. In der Erziehung werden eklatante Fehler gemacht, man lässt immer mehr durchgehen, kennt das Wörtchen ‚Nein‘ nicht. Danke dafür, dass die Polizei hier konsequent ‚Nein‘ sagt!“


Für Rückfragen:
Dr. Thomas Hartung
0178/5443426
thomas.hartung@afdsachsen.de

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