AfD Sachsen: Leitkultur statt Partizipationsgesetz!

Die AfD Sachsen hat die Forderung des Bundesvorsitzenden der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD), Gökay Sofuoglu, nach einem Partizipationsgesetz zurückgewiesen. „Wer die Debatte über eine deutsche Leitkultur als Angriff auf alle Einwanderer wertet, muss sich mindestens fragen lassen, was er für ein Verständnis von Einwanderung hat“, erklärt Generalsekretär Uwe Wurlitzer. „Rechnet man hinzu, dass die TGD auch jede Einschränkung beim Doppelpass ablehnt, muss sie sich den Vorwurf mangelnden, ja fehlenden Integrationswillens gefallen lassen. Das befördert und befestigt parallelweltliche Strukturen und kann nicht der Sinn eines gedeihlichen Zusammenlebens sein.“


Für Wurlitzer ist daneben die parallel erhobene Forderung an die deutsche Politik nach einem klaren Bekenntnis gegen Rassismus unverständlich. „Einerseits von Angriff zu sprechen, wo es um soziale Prozesse geht, andererseits einen justitiablen Sachverhalt ins Spiel zu bringen, stellt einen völlig irrigen Zusammenhang her. Nach diesem Verständnis müsste die CDU, die immerhin seit Wochen auf der Leitkulturwelle reitet, rassistisch genannt werden. Das kann die TGD nicht ernst meinen.“


Für Rückfragen:
Dr. Thomas Hartung
0178/5443426
thomas.hartung@afdsachsen.de

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