AfD Sachsen: Landkreis versinkt im Schuldensumpf!

Der Landkreis Sächsische Schweiz/Osterzgebirge (SOE) hat von Wirtschaftsberatungsunternehmen untersuchen lassen, wie er seine Haushaltsschulden in den Griff kriegen kann. Die Firmen „Pricewaterhouse Coopers“ sowie „Rödl und Partner“ haben diverse Vorschläge unterbreitet, an welchen Stellen Einsparungen vorzunehmen seien. Unter anderem könnten die Monatskarten für Schüler erheblich verteuert werden. Außerdem soll das Ordnungsamt für mehr Einnahmen sorgen, die Freiwilligen Feuerwehren Übungsanlagen zukünftig selbst bezahlen. Dazu erklärt die sächsische AfD-Landesvorsitzende und Bundestags-Direktkandidatin im Kreis SOE, Frauke Petry:
„Welcher verrückte Gaul ist mit den Verantwortlichen im Landkreis durchgegangen? Sie haben Schulden, müssen aber erst sündhaft teure Wirtschaftsberater ins Boot holen, um überhaupt zu erfahren, wie hoch die Verbindlichkeiten ausfallen und was sie dagegen tun könnten. Das ist in etwa so, als würde ein durch Süßigkeiten überfüttertes Kind den Schokoladenhersteller fragen, wie es von seiner Zuckersucht herunterkommt.


Dass am Ende der teuren Prüfung Vorschläge stehen, die den Bürgern des Landkreises zum Nachteil gereichen, ist schließlich das ‚I-Tüpfelchen‘ auf der sündigen Torte. Sie müssen –mal wieder- ausbaden, was ihre Verwaltung in den finanziellen Treibsand gesetzt hat. Die Beamten hätten sich Rat bei den Bewohnern des Kreises holen sollen – das wäre billiger, weil kostenlos, und vor allem gerechter gewesen. Aber vielleicht hatten die Aktenverschieber nur Angst, dass ihnen das Volk rät, doch vornehmlich in den aufgeblähten Verwaltungen einen Rotstift anzusetzen.“


Für Rückfragen:
Dr. Thomas Hartung
0178/5443426
thomas.hartung@afdsachsen.de

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