AfD Sachsen kritisiert Gesinnungsterror der AWO Frankfurt

AfD Sachsen kritisiert Gesinnungsterror der AWO Frankfurt

Die AfD Sachsen hat kritisiert, dass bei der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Frankfurt am Main kein
Mitglied der AfD mehr beschäftigt sein darf: der Kreisvorstand habe beschlossen, dass eine
Mitgliedschaft in der AfD unvereinbar sei mit den Statuten der AWO. „Was wir hier erleben, ist
schlichter Gesinnungsterror. Die AfD ist eine demokratische Partei, die weder vom Verfassungsschutz
beobachtet noch als extremistisch eingestuft wird. Wenn hier Menschen ganz bewusst wegen ihrer
politischen Gesinnung diskriminiert werden, erinnert das in fataler Weise an die untergegangene
DDR“, erklärt Landesvize Thomas Hartung.
„Die AWO sollte auch überlegen, wer ihre Arbeit erst ermöglicht: zwischen 80 und 90 Prozent ihres
Budgets stammen aus staatlichen Mitteln, ergo auch aus den Steuern und Abgaben von AfDMitgliedern.
Wo soll das enden? Werden demnächst auch Senioren nicht mehr in AWOPflegeheimen
betreut oder gar vor die Tür gesetzt, nur weil sie Mitglied der AfD sind?“, so Hartung.
SPD-Parteipolitik und Ideologie bestimmen Inhalte
Der Dresdner Kreisvorstand André Wendt, zugleich sozialpolitischer Sprecher der AfD‐Fraktion im
Sächsischen Landtag, weist explizit auf den Zusammenhang zwischen SPD und AWO Frankfurt hin:
„So ist nicht nur der Kreisvorsitzende der Frankfurter AWO, Ansgar Dittmar, ein hochrangiges SPDMitglied,
auch seine Stellvertreterin Otti Altmann sitzt im Vorstand des SPD‐Ortsvereins Frankfurt‐
Sachsenhausen, der zweite Stellvertreter Yilmaz Karahasan ist ebenfalls SPD‐Mitglied. Man muss
schon kaum noch erwähnen, dass auch die dritte Stellvertreterin, Elke Sautner, SPD‐Mitglied ist und
für ihre Partei im ehrenamtlichen Magistrat von Frankfurt sitzt. Zudem ist auch die Führungsetage
auf Bundesebene fest in SPD‐Hand, da dort mit Wilhelm Schmidt, der als Präsident der AWO fungiert,
ein ehemaliger Abgeordneter im Amt ist, der für die SPD sowohl im Landtag als auch im Bundestag
tätig war. Die Ausgrenzung von AfD‐Mitgliedern ist also keine Entscheidung der Arbeiterwohlfahrt,
sondern ein Auskeilen der Sozialdemokraten gegen einen politischen Gegner, vor dem sie wohl,
gerade mit Blick auf kommende Landtagswahlen, eine Heidenangst haben. Ich hoffe, dass ein Gericht
diesen unwürdigen Zustand überprüfen wird. Das Gebaren des Frankfurter AWO‐Vorstandes ist
schlichtweg ein Skandal, der noch dadurch verstärkt wird, dass die hessische SPD zur Kommunalwahl
einen verurteilten RAF‐Terroristen aufgestellt hatte.“


Für Rückfragen:
Dr. Thomas Hartung
stellv. Landesvorsitzender AfD Sachsen/Kommunikation
0163/4013084
thomas.hartung@afdsachsen.de

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