AfD Sachsen: Konzept „Kultur gegen Kriminalität“ zeugt von politischem Scheitern!

Die AfD Sachsen hat das Konzept „Kultur gegen Kriminalität“ im Chemnitzer Stadthallenpark als Eingeständnis des völligen Scheiterns sowohl der kommunalen Integrations- als auch der Sicherheitspolitik gewertet. „Anzunehmen, mit Yoga, Qi Gong oder Kinderlesen über sechs Wochen zu versuchen, das Sicherheitsempfinden der Bürger zu verbessern, ist haarsträubend“, erklärt Generalsekretär Uwe Wurlitzer. „Ein Kulturfestival ‚Parksommer‘ kann nicht der Weg sein, den Kriminalitätsschwerpunkt Stadthallenpark zu entschärfen. Zumal die Veranstalter scheinbar nur das Ziel des Übertünchens verfolgen, dass ‚wenige Störer nicht mehr auffallen‘. Das ist der völlig falsche Weg, der an den Symptomen herumdoktert, wo Ursachenbekämpfung angesagt wäre.“


Wurlitzer verweist darauf, dass die Stadt bereits letztes Jahr aus Sicherheitsgründen die Hecken im Stadthallenpark radikal gestutzt hatte. „Damit sollten dunkle Ecken lichter gemacht werden, um mögliche Straftaten zu verhindern: der Park galt als Drogenumschlagplatz. Die Kriminalität vor allem durch ausländische Männer, wie Innenminister Ulbig einräumen musste, stieg zwischen 2013 und 2016 um 20 %. Inzwischen ist klar, dass der Radikalschnitt das Sicherheitsgefühl im Park nicht gesteigert und erst recht nicht zum Sinken der Kriminalität geführt hat – da hätte man auch im Dunkeln mit einem Luftgewehr schießen können. Das ist ein Armutszeugnis und verhöhnt die Chemnitzer Bürger und Einzelhändler.“


Für Rückfragen:
Dr. Thomas Hartung
0178/5443426
thomas.hartung@afdsachsen.de

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