AfD Sachsen: Juliane Nagel inzwischen völlig vernagelt?

Die AfD Sachsen hat der Linken Juliane Nagel (MdL) angesichts von Äußerungen in der SäZ ideologische Betriebsblindheit vorgeworfen. „Wer linkspolitisch motivierte Sachbeschädigungen als ‚Phänomen urbaner Räume‘ abtut, muss sich fragen lassen, welche Welt-Anschauung eine solche Weltsicht rechtfertigt“, erklärt Generalsekretär Uwe Wurlitzer aus Leipzig. „Nagel leugnet nicht nur, dass es in Leipzig rechtsfreie Räume gibt, die eindeutig auf Kosten linker Chaoten gehen. Sie leugnet damit auch, dass angezündete Fahrzeuge, mit Bitumen bespritzte Häuser, ‚Hausbesuche‘ bei politischen Gegnern oder Angriffe auf Polizeiobjekte kein Ausdruck von Gewaltpotential sind. Das ist einer Abgeordneten unwürdig.“
Für Wurlitzer haben Politiker für den Rechtsstaat einzustehen und ihn zu verteidigen. „Wir erleben im Wahlkampf gerade massive Behinderungen, die von Parteigängern der Linken ganz gezielt veranstaltet werden. Hier wären von Demokraten Worte der Mäßigung zu erwarten. Stattdessen herrscht Schweigen im Walde. Und dass der Slogan ‚No Cops‘ nicht strafrechtlich relevant ist, bedauere ich. Polizisten unseres Landes müssen auch vor verbaler Gewalt geschützt werden.“


Für Rückfragen:
Dr. Thomas Hartung
0178/5443426
thomas.hartung@afdsachsen.de

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