AfD Sachsen: Integrationsbeauftragte macht sich selbst überflüssig!

Die AfD Sachsen hat der Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoğuz (SPD), vorgeworfen, sich mit ihren unqualifizierten Äußerungen selbst abzuschaffen. „Wenn eine spezifisch deutsche Kultur jenseits der Sprache ‚schlicht nicht identifizierbar‘ sei, wie Özogus behauptet, dann gibt es auch nichts, worin man sich integrieren muss, und wir können uns ihren teuren Posten sparen“, erklärt Generalsekretär Uwe Wurlitzer. „Aber allein diese Behauptungen zeigen, wie wenig Özoğuz von dem Land versteht oder besser verstehen will, in welchem sie Verantwortung trägt. Fast liegt der Verdacht nahe, dass sie ein türkisches, gar islamisches U-Boot ist.“


Wurlitzer ärgert vor allem die Arroganz, mit der Özoğuz behauptet, dass man Einwanderern keine Anpassung an eine vermeintlich tradierte Mehrheitskultur verordnen könne. „Natürlich benötigen Einwanderer Nachhilfeunterricht, wenn sie außerhalb des hiesigen Wertesystems stehen. Das trifft auch und gerade auf Türken zu: über 32 Prozent der Türkdeutschen erklärten im Juli 2016 in einer EMNID-Umfrage unumwunden, dass für sie das islamische Scharia-Recht über dem Deutschen Grundgesetz und deutscher Gesetzgebung stehe. Diese unsägliche Frau brennt lediglich Nebelkerzen ab, die verschleiern sollen, dass sie in ihrem Job bislang nichts erreicht und versagt hat.“


Für Rückfragen:
Dr. Thomas Hartung
0178/5443426
thomas.hartung@afdsachsen.de

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