AfD Sachsen: hessische ditib-Willkommenskultur ist unerträglich!

Die AfD Sachsen hat die praktizierte Willkommenskultur des Hessischen Rundfunkrats für den Ditib-Vertreter Selcuk Dogruer als unerträgliche Anbiederung an den Islam kritisiert. „Den größten Moscheenverband in Hessen, der regelmäßig gegen christliche Traditionen wie Weihnachten hetzt, derart zu hofieren ist beschämend“, erklärt Landesvize Thomas Hartung. „Mit der Einbindung dieser muslimischen Glaubensgemeinschaft in den hessischen Rundfunkrat schreitet die Islamisierung Deutschlands weiter voran, gab doch Dogruer offen zu: ‚Dies wird zur Beheimatung der Muslime und des Islams in Hessen elementar beitragen‘. Wir sagen ganz klar, dass der Islam nicht zu Deutschland und auch nicht in die Gremien deutscher Medien gehört.“


Hartung verweist darauf, dass ditib parallel mit einem Big Brother Award des Vereins Digitalcourage e.V. wegen „handfesten Bespitzelns ... im Rahmen einer religiösen Gemeinschaft“ ausgezeichnet wurde. „Die hessische Lehrergewerkschaft GEW hatte erst zu Jahresanfang in einem Schreiben an Kultusminister Alexander Lorz (CDU) die Zusammenarbeit mit dem Moscheeverband beim islamischen Religionsunterricht ‚grundsätzlich in Frage‘ gestellt. Birgit Koch, Vorsitzende der GEW in Hessen, erklärte, dass es ‚besorgniserregende‘ Berichte gebe, nach denen Lehrer unter Druck gesetzt worden seien, den aus der jeweiligen Sicht ‚richtigen Islam‘ zu vertreten. Hier wird der Bock zum Gärtner gemacht.“


Für Rückfragen:
Dr. Thomas Hartung
0178/5443426
thomas.hartung@afdsachsen.de

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