AfD Sachsen: Hat sich der Marburger Bund schon an Terror gewöhnt?

Die AfD Sachsen hat dem Marburger Bund vorgeworfen, mit der Forderung nach dem jährlichen Proben von Notfallplänen völlig falsche Prioritäten zu setzen. „Damit erklären die Ärzte die Terrorgefahr als deutsche Lebenswirklichkeit und verharmlosen sie damit“, ärgert sich Generalsekretär Uwe Wurlitzer. „Wir wollen uns aber nicht an Terror gewöhnen. Wir wollen, dass Gefährder sofort aus Deutschland abgeschoben werden. Und wir wollen, dass wir an unseren Grenzen wieder kontrollieren, wer in unser Land kommt.“


Wurlitzer verweist daneben auf die hausgemachte Dringlichkeit, mit der der Marburger Bund jetzt personelle und technische Verbesserungen in den Krankenhäusern anmahnt. „In Dresden wurden Hals über Kopf eine ‚Flüchtlingsambulanz‘ eingerichtet sowie ein Wahlpflichtfach ‚Flüchtlingsversorgung‘ eingeführt. Jetzt erst scheinen die Ärzte zu merken, dass ein Wahlpflichtfach ‚Schusswundenversorgung‘ angemessener wäre.“


Für Rückfragen:
Dr. Thomas Hartung
0178/5443426
thomas.hartung@afdsachsen.de

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