AfD Sachsen: Gender-Urteil des Landgerichts stellt Uni Leipzig Armutszeugnis aus!

Die AfD Sachsen hat das Urteil des Leipziger Landgerichts gegen die Universität und ihre Rektorin Beate Schücking als Armutszeugnis bewertet. „Dem Kläger aus Gendergründen eine Berufung auf eine W3-Professur vorzuenthalten, um eine genehme Professorin zu berufen, die aus Leistungsgründen keine Chance hatte, legt den Schluss nahe, dass Recht und Gesetz ebenso wie Moral und Anstand nichts mehr gelten, wenn es um Frauenförderung geht“, empört sich Landesvize Thomas Hartung. „Eine Passage des Urteils legt gar den Schluss nahe, dass Genderprogramme nichts anderes zum Ziel haben als männliche Bewerber zu diskriminieren und fachliche Eignung durch weibliches Geschlecht zu ersetzen. Wenn das Leistungsprinzip Kriterium für die Auswahl von Kandidaten ist, gibt es aber keinerlei Rechtsgrundlage für ein Professorinnenprogramm im Speziellen oder Frauenförderung im Allgemein. Denn eine Förderung weiblicher Bewerber ist dann nicht notwendig, wenn sie die fachlich geeignetsten Bewerber sind. Werden sie aber gefördert, weil sie nicht die Bewerber sind, die für eine Position am besten geeignet sind, liegt offenbar ein Verstoß gegen Art. 33 Abs. 2 des Grundgesetzes vor, der Schadensersatz und Einstellungsanspruch auslöst, in diesem Fall bis 2029. Auf den Freistaat kommt jetzt eine siebenstellige Summe an Steuergeld zu.“


Der Ex-Dozent kritisiert daneben die Berichterstattung der LVZ zu dem Urteil. „Die Zeitung schaffte es tatsächlich, im ganzen Text nicht einmal das Wort ‚Gender‘ zu nutzen. Auch die Tatsache, dass es beim ‚verleumderischen Gerücht‘ über den Kläger um den Vorwurf sexueller Nötigung ging, erfährt der Leser nicht. Insofern hat Michael Klein völlig Recht, wenn er zusammenfasst, dass Beate Schücking nach der Überzeugung der Leipziger Richter einen männlichen Bewerber durch eine Lüge zu diskreditieren versuchte, um so einen weniger geeigneten und qualifizierten weiblichen Bewerber auf die ausgeschriebene Stelle nur aus dem Grund zu hieven, um Frauenförderung als ‚gesamtuniversitäres Interesse‘ vor Fachkompetenz und damit Ideologie vor Wissenschaft zu stellen. Die AfD-Fraktion wird den Vorgängen in geeigneter Weise auf den Grund gehen.“


Für Rückfragen:
Dr. Thomas Hartung
0178/5443426
thomas.hartung@afdsachsen.de

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