AfD Sachsen: Gelddruckmaschine Flüchtlingsindustrie verschrotten!

Die AfD Sachsen hat angesichts jüngster SPIEGEL-Berichte über die Genovia Akademie für Biotechnologie/Medizin Zwenkau die Überprüfung aller staatlich geförderten Weiterbildungskurse für Flüchtlinge auf Qualität und Praxistauglichkeit gefordert. „Hier hat sich eine gigantische Industrie entwickelt, die Flüchtlinge als Gelddruckmaschine missbraucht“, ärgert sich Landesvize Thomas Hartung. „Es kann nicht sein, dass ein halbes Jahr lang für 12 hochqualifizierte Kieferchirurgen u.a. aus Syrien je 6500,- Euro an Steuergeldern fließen – wenn sich herausstellt, dass sie täglich mindestens eine Stunde Unterricht zu wenig erhalten, kein einziger Dozent eine medizinische Ausbildung hat sowie fachspezifische Inhalte etwa in Zahnerhaltung und Kinderzahnheilkunde, wie es die Kursbeschreibung verspricht, gar nicht behandelt werden.“


Hartung verweist darauf, dass Bildungsgutscheine für Weiterbildungskurse offenbar auch für heimische Arbeitslose verschwendet werden. „Selbst ein Gewerkschafter mutmaßt, dass viele Akteure im System ein Interesse daran hätten, dass selbiges möglichst ungestört funktioniert. Statt auf Qualität in der Weiterbildung zu setzen, werden Arbeitslose in teilweise unsinnige Maßnahmen gesteckt, um die Statistik zu bereinigen. Auf diese Weise wurden 2016 für insgesamt 289.000 Menschen fast 2,8 Milliarden Euro inklusive Arbeitslosengeld in dieser Zeit ausgegeben. Dieses System gehört komplett auf den Prüfstand.“


Für Rückfragen:
Dr. Thomas Hartung
0178/5443426
thomas.hartung@afdsachsen.de

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