AfD Sachsen: Gabriel soll lieber Türken vor antideutschen Tendenzen warnen!

Die AfD Sachsen hat Außenminister Siegmar Gabriel (SPD) für seine deutschlandfeindliche Haltung kritisiert. „Wenn er warnen will, dann vor antideutschen Tendenzen in der Türkei – aber doch nicht umgekehrt“, empört sich Generalsekretär Uwe Wurlitzer. „Noch Anfang des Monats ärgerte sich Gabriel medienwirksam über ‚die unsäglichen Vorwürfe und absurden Vergleiche der letzten Wochen aus Ankara‘. Und am Wochenanfang erklärte er den Spionageverdacht gegen den türkischen Auslandsgeheimdienst MIT zu einem ‚schwerwiegenden Vorgang‘ und forderte seine gründliche Untersuchung. Jetzt sorgt er sich vor dem Treffen mit türkischstämmigen Landes- und Kommunalpolitikern darum, dass in unserer Gesellschaft wieder antitürkische Ressentiments mobilisiert werden könnten. Das ist das völlig falsche Signal.“


Zugleich forderte Wurlitzer eine klare Haltung der Bundesregierung zum Verfassungsreferendum. „Es kann nicht sein, für Kritik an der Haltung der Erdogan-Anhänger mit Nazivorwürfen konfrontiert zu werden. Ich stelle mir vor, in der Türkei würden 4 Millionen Deutsche leben, ständig Minirock oder Schweinshaxe fordern und bei Widerspruch sofort mit dem armenischen Genozid kontern – wie sähe dann die Reaktion der türkischen Regierung aus?“


Für Rückfragen:
Dr. Thomas Hartung
0178/5443426
thomas.hartung@afdsachsen.de

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