AfD Sachsen: Funktionalisierungsdebatte von Terror ist überfällig!

Die AfD Sachsen hat die auf „SPIEGEL DAILY“ angestoßene Funktionalisierungsdebatte von Terror-Anschlägen als richtig, aber überfällig gewürdigt. „Dass etwas falsch läuft, wenn nach einem Terroranschlag die Angst vor seiner Instrumentalisierung das stärkste Gefühl ist, war schon nach den Reaktionen auf die Äußerungen unserer beiden Europa-Abgeordneten nach dem Brüsseler Anschlag klar“, erklärt Generalsekretär Uwe Wurlitzer. „Auch zu Würzburg, Ansbach und Berlin ließ sich Ähnliches feststellen. Das spricht, wie der SPIEGEL-Autor richtig bemerkt, für eine Verrohung, für einen eklatanten Mangel an Empathie und dafür, dass unser Wertekompass dekalibriert ist. Es ist aber der Wertekompass einer Gesellschaft, die nicht mehr begreift, dass solche Taten in erster Linie den Islamisten nützen, die ihr Ziel erreicht haben – und nicht denen, die von Anbeginn vor dieser Gefahr warnten, die durch die CDU/SPD-Politik der offenen Grenzen entstanden ist. Der inflationäre Instrumentalisierungsvorwurf wird damit selbst Instrumentalisiert. Denn wenn das Benennen von Fehlentwicklungen, etwa in der Integration, schon als ‚zynische Instrumentalisierung‘ gilt, narkotisiert das die Debatte und zementiert den Status quo, heißt es im SPIEGEL. Dem ist nichts hinzuzufügen.“


Für Rückfragen:
Dr. Thomas Hartung
0178/5443426
thomas.hartung@afdsachsen.de

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