AfD Sachsen: Flinten-Uschi lebt in einer Parallelwelt!

Die AfD Sachsen hat Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) angesichts ihrer Ankündigung, ab kommendem Jahr flächendeckend Umstandsuniformen zur Verfügung zu stellen, vorgeworfen, in einer Parallelwelt zu leben. „Die Bundeswehr ist und bleibt eine Armee,- und kein Theater mit angegliederter Ganztagsbetreuung“, empört sich Generalsekretär Uwe Wurlitzer. „Auf der einen Seite marode Ausrüstung, überalterte Flugzeuge und Gewehre, die bei Hitze ungenau schießen – und der anderen Seite Kleidung für schwangere Soldatinnen? Ich möchte, dass man unseren Soldaten von politischer Seite endlich wieder mit Respekt begegnet!“


Für Wurlitzer setzt von der Leyen angesichts von gerade 400 der insgesamt 20.000 Soldatinnen in der Truppe, die derzeit schwanger sind, die völlig falschen Prioritäten. „Diese unmilitärische Unsinn passt zu den Meldungen vom Februar 2015, wonach sich die Auslieferung von 350 Schützenpanzern des Typs ‚Puma‘ unter anderem deshalb verzögert, weil diese auch für hochschwangere Soldatinnen geeignet sein müssten. Wie wäre es denn mit Tarnwindeln, geländegängigen Kinderwagen oder Kindersitzen für die Panzer? Angesichts solcher Praktiken möchte ich ausrufen ‚Ich will unseren guten Kaiser Wilhelm wiederhaben.‘“


Für Rückfragen:
Dr. Thomas Hartung
0178/5443426
thomas.hartung@afdsachsen.de

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