AfD Sachsen: fehlendes Demokratieverständnis an der Hochschule Magdeburg?

Die AfD Sachsen hat die studentische Hetzkampagne gegen den Jerichower Kreisvize Phillipp Rau als unerträglichen Auswuchs fehlenden Demokratieverständnisses verurteilt. „Wer einen AfD-Kandidaten für die heutigen Hochschulwahlen durch den Slogan ‚Nazi – AfD – Sau – stirb‘ mit dem Tod bedroht, hat sich aus der Freiheitlich-Demokratischen Grundordnung verabschiedet,“ erklärt Landesvize Thomas Hartung. „Der Vorgang reiht sich ein in die Kette von Farbbeutelanschlägen oder angezündeten Autos, wie sie AfD-Politiker bundesweit zu ertragen haben, ohne dass die Täter gefunden wurden. Aber Hauptsache, man schreit nach mehr Mitteln im Kampf gegen rechts.“


Der Ex-Dozent, der selbst 16 Semester lang Lehrbeauftragter an der Hochschule war, ärgert sich daneben über die halbherzige Aufarbeitung seitens der Campusleitung. „Wenn der Hochschulsprecher in der ‚Volksstimme‘ mit den Worten zitiert wird, dass der Hausmeister die gelben Plakate inzwischen weitestgehend entfernt habe, klingt das nicht nach umfassender Schadensbeseitigung. Und wenn darauf verwiesen wird, dass im Büro eines Professors bis jetzt ein Schild hängen soll, welches mit dem Hinweis ‚Wenn ihr den wählt?‘ auf die AfD-Mitgliedschaft von Raue verweist, erinnert das fatal an längst vergangene Praktiken. Das ist eines Rechtsstaats unwürdig.“


Für Rückfragen:
Dr. Thomas Hartung
0178/5443426
thomas.hartung@afdsachsen.de

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