AfD Sachsen: evangelische Kirche fördert Geschichtsklitterung!

Die AfD Sachsen hat der evangelischen Kirche vorgeworfen, mit der Initiative zur Entfernung der sogenannten „Judensau“ an der Außenwand der Wittenberger Stadtkirche Geschichtsklitterung zu fördern. „Geschichte per Bilderstürmerei zu verfälschen und umzuinterpretieren macht sie nicht wahrer“, ärgert sich Landesvize Thomas Hartung. „Das hat sich schon bei der Abnahme des Schmidt-Bildes bei der Bundeswehr gezeigt und führt letztlich zu kulturellem Talibanismus. Wie soll künftig eine aufgeklärte Generation heranwachsen, die Reliefs wie dieses in den Kontext einordnen kann? In letzter Konsequenz sollte Luther samt Reformation gleich mit abgeschafft werden.“


Hartung verweist darauf, dass das Jüdische seit mehr als 3000 Jahren Jüdische Teil der abendländischen Geschichte und Lebensweise ist. „Der Pfarrer der Stadtkirche, Johannes Block, hat völlig Recht, wenn er meint, dass sich Geschichte nicht einfach entsorgen lässt und uns an Dunkles gemahnt. Es ist eine hanebüchene Behauptung der Initiative, dass ‚nur die Entfernung der Schmähskulptur die ernsthafte Abkehr der evangelisch-lutherischen Kirche von ihrem geschichtlichen Erbe des Antisemitismus sichtbar machen‘ könne. Das sind kindliche Charaktere, die sich die Hände vor das Gesicht halten und behaupten, sie wären gar nicht da.“


Für Rückfragen:
Dr. Thomas Hartung
0178/5443426
thomas.hartung@afdsachsen.de

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