AfD Sachsen: Discounter „lidl“ lebt Selbstaufgabe!

Die AfD Sachsen hat dem Discounter „lidl“ vorgeworfen, mit der Retusche christlicher Kreuze in ihren Prospekten kulturelle Selbstaufgabe zu leben. „Das zeugt eben nicht von Vielfalt, sondern von Unterwerfung“, erklärt Landesvize Thomas Hartung. „Das Unternehmen sollte sich fragen, ob man in muslimischen Ländern auf Produkten mit landesspezifischen Bildern auch die Halbmonde wegretuschiert? Was auf der Eigenmarke ‚Eridanous‘ mit dem Motiv der Kirchen von Santorin passiert ist, führt den Toleranzgedanken ad absurdum, lässt das christliche Abendland verblassen und ist ein weiteres Indiz von vorauseilendem Gehorsam im Dienste politischer Korrektheit.“
Den Germanisten ärgert daneben die lächerliche Begründung des Unternehmens, wonach hinter dem aktuellen Design keine böse Absicht stecke. „Die bewusste semantische Veränderung eines religiösen Bauwerks geschieht unabsichtlich? Genau solche unsinnigen Aussagen eines deutschen Unternehmens mit Filialen in 28 Ländern künden vom Verrat unserer Identität und davon, dass es sehr wohl eine Islamisierung der Gesellschaft gibt. Übrigens: die Könige auf Schachfiguren tragen auf dem Kopf auch ein Kreuz. Man fragt sich, wie lange noch.“


Für Rückfragen:
Dr. Thomas Hartung
0178/5443426
thomas.hartung@afdsachsen.de

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