AfD Sachsen: Australisches Modell statt Wassertaxis!

Die AfD Sachsen hat angesichts jüngster Migrantenzahlen aus Nordafrika die Einführung des „australischen Modells“ gefordert: Rücktransport geretteter Flüchtlinge aufs Festland sowie die Zerstörung der Schlepperboote. „Menschen vor dem Ertrinken zu retten, ist für eine humane Gesellschaft selbstverständlich; Taxiunternehmen für die Schleppermafia zu spielen hingegen nicht“, erklärt die Bundes- und Landesvorsitzende Frauke Petry. „2016 wurden 280.000 Migranten von EU-Schiffen nach Italien übergesetzt – nicht von Schleppern. Nur vier Flüchtlingsboote schafften es von sich aus nach Europa. Den Bürgern verkauft man den Wahnsinn als ‚Rettung im Mittelmeer‘ – allein 8000 waren es am Osterwochenende. In Wahrheit ist es ein Milliardengeschäft von Islamisten, Schlepperbanden und Asyl-Lobby.“

Daneben verweist Petry darauf, dass die italienische Staatsanwaltschaft Beweise dafür gefunden haben will, dass Hilfsorganisationen bei der Rettung von Flüchtlingen mit Schleppern kooperieren. „Durch ihr Engagement ermutigten die NGO‘s die Schlepper, noch mehr Menschen auf die Boote zu pferchen, weil sie ja wüssten, dass diese sehr wahrscheinlich gerettet würden, so schon die Vorwürfe Frontex-Chef Fabrice Leggeri. Jetzt gibt die italienische Staatsanwaltschaft zu bedenken, dass 2016 die Zahl der Rettungseinsätze, die durch einen Notruf ausgelöst wurden, von 66 auf nur 10 Prozent gefallen ist - gleichzeitig aber die Zahl der Rettungseinsätze durch NGO-Schiffe von nur 5 auf 40 Prozent aller Einsätze gestiegen sei. NGO-Boote operieren danach näher an den libyschen Hoheitsgewässern und verwenden Schweinwerfer, die wie Leuchtfeuer wirken. Selbst Österreichs Außenminister Sebastian Kurz warf den Seerettern kürzlich vor, sich zu Partnern der Schlepper zu machen. Dieses Gebaren muss unverzüglich beendet werden.“

Diese Seite verwendet Cookies.