AfD Sachsen: Aus Feminismus wird Menschenverachtung!

Die AfD Sachsen hat die Äußerungen der Autorin Mirna Funk zu „aufbäumenden alten weißen Männern“ als menschenverachtend kritisiert. „Wer eine ‚feministische Terror-Gruppe gründen‘ und ‚die alten weißen Männer aus dem Weg schaffen‘ will, äußert damit lupenreinen Rassismus“, erklärt Landesvize Thomas Hartung. „Nicht genug, dass diese Interview-Antwort alters- und geschlechterdiskriminierend ist. Nein, Funk fordert keine Zukunft der Gemeinsamkeit ohne die Dominanz eines Geschlechtes ein, sondern ist mit der Vorrechts-Rolle eines Geschlechts einverstanden, solange es das eigene ist. Wenn man soziale Netzwerke, das Internet und die Digitalisierung für weiblich erklärt, zeugt das von totalitären Denkstrukturen.“


Zugleich erklärt Hartung, dass Hass sät, wer so über das andere Geschlecht spricht. „Unsere humanistische Gesellschaft hat nur dann eine Überlebenschance, wenn wir gemeinsam für unsere Werte einstehen und uns gegenseitig wertschätzen - im besten Fall auch lieben und verstehen. Glücklicherweise praktizieren das viele Männer und Frauen im täglichen Leben und schenken einander Halt, Unterstützung, Zuwendung und Respekt. Funks Urgroßvater, der große Chemnitzer Autor Stephan Hermlin, dürfte im Grabe rotieren.“


Für Rückfragen:
Dr. Thomas Hartung
0178/5443426
thomas.hartung@afdsachsen.de

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