AfD Sachsen: Arroganz des Staatsfunks beenden!

Die AfD Sachsen hat die Begründung für die ausgebliebene Einladung der AfD in die ARD-Sendung „Anne Will“ als unerträgliche Arroganz kritisiert. „Das ist ein weiterer Mosaikstein für die Begründung unserer programmatischen Forderung, die Zwangsfinanzierung des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks umgehend zu beenden“, erklärt Generalsekretär Uwe Wurlitzer. „Wenn die Grünen aus dem saarländischen Landtag fliegen, haben sie in einer Sendung des Titels ‚Saarland wählt, Berlin zittert. Stehen die Zeichen auf Wechsel?‘ nichts zu suchen – die AfD dagegen schon. Ähnlich wie die Umfragefehler zeigten, liegt wiederum der Verdacht nahe, die öffentliche Meinung zu manipulieren, indem eine zu vernachlässigende Kleinpartei medial aufgewertet wird.“


Zugleich verwies Wurlitzer auf die Selbstgerechtigkeit der ARD-Pressestelle, die die ausgebliebene Einladung damit entschuldigte, dass es vor allem „um bundespolitische Auswirkungen der Landtagswahl“ gegangen sei. „Einer Partei, die in 11 Landtagen sitzt, bundespolitische Wirkung abzusprechen, ist an Überheblichkeit schon nicht zu übertreffen. Dann noch nachzuschieben, dass die AfD ‚weder im Bundestag noch derzeit auf Bundesebene koalitionsfähig sei‘, zeigt deutlich, dass sich die Deutungshoheit der politischen Realität allein die ARD anmaßt. Dieses Gebaren muss unverzüglich beendet werden.“


Für Rückfragen:
Dr. Thomas Hartung
0178/5443426
thomas.hartung@afdsachsen.de

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