AfD Sachsen: An Kölner Geschäftsschließungen ist nicht die AfD schuld!

Die AfD Sachsen hat den Verein „Stadtmarketing Köln“ aufgefordert, die Ursachen für die beklagten „massiven Beeinträchtigungen“ für Handel, Hotellerie, Gastronomie und Tourismus am Samstag klar zu benennen. „Weder an den Beeinträchtigungen noch den Umsatzverlusten sind die 600 Delegierten der AfD schuld“, erklärt Generalsekretär Uwe Wurlitzer. „Es sind im Gegenteil die erwarteten zehntausenden Demonstranten, von denen einige laut Polizei ihre Gewaltbereitschaft auch schon angekündigt haben. Wenn sich ein Kölner Polizeisprecher mit dem Satz ‚Wir können keinen 100%igen Schutz bieten‘ zitieren lässt, dürfte jedem klar sein, wer für die Kölner Geschäfte eine Gefahr ist.“

Daneben kritisiert Wurlitzer die krude Logik von Dirk Hansen („Köln gegen Rechts“), die in allen Medien uneingeordnet bleibt. „Einerseits ruft er klar dazu auf, mittels Blockaden den Parteitag einer demokratischen Partei zu verhindern, die inzwischen in elf Landtagen sitzt, und erklärt, dass die Errichtung von Absperranlagen rund um den Veranstaltungsort den ‚Gewaltfantasien‘ der Polizeileitung entspringe.  Andererseits geschehe das Überwinden dieser Absperranlagen selbstverständlich in ‚friedlicher Absicht‘. Krönung dieser Logik ist der Vorwurf, dass die Polizei der Erfüllungsgehilfe der AfD sei, und der Aufruf, die Aktionen der Polizei zu beobachten. Es wird immer deutlicher, dass der ‚Kampf gegen Rechts‘ das letzte Aphrodisiakum einer geriatrischen Gesellschaft, die sich vor ihren realen Problemen in eine widersinnige Sündenbock-Logik flüchtet, die sie dann ‚demokratische Gesinnung‘ nennt.“


Für Rückfragen:
Dr. Thomas Hartung
0178/5443426
thomas.hartung@afdsachsen.de

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